Sonntag, 13. März 2011

hungern überlebt

so, ich lebe, mir geht es gut, ich bin nicht vor hunger gestorben.
haha, lustig. witze über's sterben...wenn in japan gerade so viele menschen sterben.
mich macht das alles so traurig. und da lache ich über einen nicht annähernden hungertod...

morgen konzert - jo. wo auch immer ich dann meine scheiß schulsachen lasse...fuck.
wird schon ganz gut werden. hab nur angst werden der enge...aber was solls.
ich sollte mich freuen. nicht jeder kann montag abends einfach mal auf die reeperbahn fahren
und da nevershoutnever und the maine sehen ! geil ! freue wird schon noch kommen... (:

hab übrigens keinen bock mehr auf die neue schule. ich meine, ich rede mit den leuten und so,
aber ich fühl mich da trotzdem voll opfer und teilweise richtig scheiße.
aber gibt kein zurück, muss jetzt sein, ich muss das durchziehen.

heute hätte ich fast meine klingen herausgeholt.
in 7 stunden herumliegen kommt man auf allerlei dumme gedanken...
ich wollte mir ein kreuz ins bein schneiden, habe mir in den arm gebissen
und dachte ich drehe durch.
ich wollte mich schneiden, aber ich habe es geschafft, es nicht zu tun.
man sieht die narben auf armen und oberschenkel, es dürfen nicht mehr werden.
besonders nicht wenn es wärmer wird.
aber der drang ist da, und will nicht gehen.

ich höre wieder martin and james, ich liebe diese musik.
all over the news ♥
ich könnte jedesmal heulen wenn ich es höre.
weil es so wunderschön ist.
ich möchte so unbedingt auf das konzert !
auch wenn die chancen schlecht stehen...
ich glaube, dann heule ich die ganze nacht durch.

ich möchte übrigens immer noch schrecklich gerne nach england und irland.
ich finde, diese musik passt da sowas von hin, und ich liebe england.
und ich will endlich wieder weg ! wann war ich das letzte mal weg ?
das war im sommer in spanien.
in den osterferien geht es für 3 tage nach berlin,
im sommer mit der familie nach dänemark,
im herbst nach istanbul mit meiner oma.
dann irgendwann 30 seconds to mars und alles.

alles plätschert dahin, ein event jagt das nächste, aber ich bin müde.
ich will nicht mehr, kann nicht mehr, alles ist zu viel.
habe ständig das gefühl, vor der welt zu kapitulieren,
einfach zusammenzubrechen weil es zu viel ist.
eine gefühlsachterbahn, mal schön, mal schlimm,
aber nichts bleibt. alles kommt und geht,
und das ist das schlimme.

das wars jetzt, es ist so viel, aber es ist gut so.
danke wenn ihr euch diese ganze scheiße durchlest, danke ♥

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