Mein Silvester wird sicher suuuper.
Ich sitze zu Hause mit meiner Familie, meine Mama geht um 12 ins Bett, meine kleine Schwester nervt, mein Vater denkt, er ist lustig, und ich versinke in Selbstmitleid und Melancholie.
Und an all dem bin ich auch noch selbst Schuld.
Hätte alles machen können. Aber alles abgesagt, alles abgelehnt.
Scheiß Depression.
Perfekt, wenn dann auch noch die letzte Rettung nicht aus der Klinik darf.
Gut, feier ich halt mit wunderbaren, traurigen Filmen, in denen extrem glückliche Paare ein Happy End erleben, und einer Flasche Sekt, ganz alleine in meinem Zimmer Silvester.
Beste Aussichten auf ein wunderbares neues Jahr, in dem ich wahrscheinlich wieder ein paar Freunde verliere, falsche Entscheidungen treffen werde und mich garantiert noch immer auf das Schlimmste mit meinen Eltern streiten werde.
Und Vorsätze werde ich mir gar nicht erst ausdenken.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Montag, 27. Dezember 2010
für immer die allerbesten
wir waren perfekt.
wir waren wie zwillinge.
wir waren cool, super, lustig.
nichts nichts nichts konnte uns trennen.
wir waren freunde fürs leben und so weiter.
wahre freunde, die über alles reden und spaß haben konnten.
sie war eine, die man sich wünscht.
zumindest wenn sie nicht gelogen hat.
dann war sie anders.
ein anderer mensch, den ich nicht wollte.
genau wie jetzt.
sie hat sich verändert.
ich auch, natürlich.
aber sie ...
ist nicht mehr die alte.
und ich weiß das sie das niemals wieder sein wird.
danke, fürs anlügen.
danke, für dein desinteresse an mir.
danke, dass du nicht da bist wenn ich wieder in dieses loch falle, aus dem du mich früher gerettet hast
danke für alles. und jetzt is es vorbei. und es wird nie wieder so.
wir waren wie zwillinge.
wir waren cool, super, lustig.
nichts nichts nichts konnte uns trennen.
wir waren freunde fürs leben und so weiter.
wahre freunde, die über alles reden und spaß haben konnten.
sie war eine, die man sich wünscht.
zumindest wenn sie nicht gelogen hat.
dann war sie anders.
ein anderer mensch, den ich nicht wollte.
genau wie jetzt.
sie hat sich verändert.
ich auch, natürlich.
aber sie ...
ist nicht mehr die alte.
und ich weiß das sie das niemals wieder sein wird.
danke, fürs anlügen.
danke, für dein desinteresse an mir.
danke, dass du nicht da bist wenn ich wieder in dieses loch falle, aus dem du mich früher gerettet hast
danke für alles. und jetzt is es vorbei. und es wird nie wieder so.
Miri
Wer bin ich ?
Miri.
Eine Abwandlung meines Namens, der mehr zu mir passt.
Ein Spitzname, den ich selber wollte.
Dahinter verbirgt sich meine Persönlichkeit.
Die ich oft nur zu gern verstecke.
Miri.
Eine Abwandlung meines Namens, der mehr zu mir passt.
Ein Spitzname, den ich selber wollte.
Dahinter verbirgt sich meine Persönlichkeit.
Die ich oft nur zu gern verstecke.
Sonntag, 26. Dezember 2010
das fest der liebe ?
Weihnachten - Fest der Liebe.
Ich fühle mich alleine viel wohler.
Familie, Zusammensein, Essen, Lachen, Reden, sich wohlfühlen.
Nein, nicht wirklich.
Heute beim Weihnachtsessen mit der Familie wäre ich am liebsten unsichtbar geworden.
Schrecklich, das oberflächliche Reden.
Und ich stelle fest, ich bin kein Familienmensch.
Ich fühle mich alleine viel wohler.
Allein
Und kaum ist der Tag vorbei, kaum sind alle schlafen, bin ich wieder allein.
Allein, wie immer. Am Tag, in der Nacht, immer allein.
Unter Menschen und trotzdem allein.
Diese innere Leere frisst mich.
Zwingt mich, das zu tun, was ich gar nicht will.
Und was ist, wenn alles zuviel wird ?
Allein, wie immer. Am Tag, in der Nacht, immer allein.
Unter Menschen und trotzdem allein.
Diese innere Leere frisst mich.
Zwingt mich, das zu tun, was ich gar nicht will.
Und was ist, wenn alles zuviel wird ?
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