kaum war ich glücklich, kaum hatte ich hoffnung, da wird sie wieder zerstört.
wie ein hammer zerschlägt das schicksal alles was mich hält. es lässt mich im stich.
ganze drei tage habe ich ausgehalten, ohne große panikanfälle, der schwindel war auszuhalten.
und am vierten tag geht das alles kaputt. ich habe aufgegeben, weil es einfach nicht mehr ging.
es war alles zuviel, wie eine regenwolke hing es über mir, den ganzen tag lang.
und irgendwann hat der regen alle hoffnung fortgespült und mich mitgenommen.
zusammengerissen habe ich mich, die ganze zeit. nicht weinen, du schaffst das, habe ich mir immer wieder gesagt. aber ich habe es nicht geschafft. mein kopf hat mich besiegt.
ich habe angst vor mir selbst. ich habe mich nicht mehr unter kontrolle, mein ganzer körper hat gezittert und ich habe versucht, die tränen zurück zu halten. immerhin das ist mir gelungen.
und dann bin ich gegangen. weggelaufen, weil alles zu viel war.
ich bin geflüchtet, vor allem, und vor allem vor mir selbst.
ich habe es nicht länger ausgehalten.

man darf niemals aufgeben.
AntwortenLöschennach jedem noch so großem sturm kommt doch die sonne wieder. dann scheiß drauf verkriech dich so lange du willst, renn weg, und wein und was auch immer aber du darfst nie die Hoffnung aufgeben weil jeder Mensch dafür gemacht ist Glücklich zu sein, auch wenn es schwer zu glauben ist.
Du schaffst das schon , irgendwie.
moehrencreme123.blogspot.com
jaa das stimmt, aber ich weiss nicht, irgendwie trage ich meine narben auch mit einem gewissen stolz, sie zeigen, dass ich durchgehalten hab, das ich immer noch lebe, das ich gekämpft hab.. aber andereseits gucken sie einem immer an, die augenbrauchen hochzihen und einen aggronaten blick von oben bis unten. aber anstatt zu fragen verurteilen sie einen sofrt ! -.- :*
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