ferien.
6 lange wochen ferien.
scheiße.
heute ist der erste tag von dreiundvierzig.
und schon jetzt kann ich nicht mehr.
jede sekunde muss ich mich ablenken,
um nicht an ihn zu denken.
weil es so schlimm ist, ihn so lange nicht zu sehen.
und weil sich sein leben immer mehr zusammensetzt.
ich weiß jetzt mehr über ihn.
er hat einiges erzählt, er ist so offen, so ehrlich.
das überrascht mich.
in den letzten tagen habe ich ihn oft gesehen, mit ihm gesprochen.
und jetzt erstmal gar nicht mehr.
ich fühle mich so hilflos und es tut weh.
es ist einfach so ein dumpfes gefühl,
alles ist leer und alles schmerzt.
aber in 6 wochen sehe ich ihn wieder.
und egal wie aussichtslos die situation auch sein mag,
das wichtigste ist, dass ich ihn sehe und das ich weiß, dass es ihm gut geht.
tatsächlich hat der kummer aber auch etwas gutes, ablenkung tut mir gut und ich habe beschlossen, jetzt täglich mit meiner schwester joggen zu gehen. heute habe ich es schon geschafft, und dass er gerne läuft ist da natürlich auch ein anreiz.
ich schaffe das schon irgendwie, und wenn ich die ganzen ferien heule.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen